Bewerte diese Seite

 
 
 
 
 
 
 
Bewerten
 
 
 
 
 
 
0 Bewertungen
0 %
1
5
0
 
 
 

Meine Profile im Social-Web

 
 

Linux 

Alle anzeigen / Alle verbergen

Antwort auf/zuklappen

Welche Software gibt es für Linux?

Für Linux gibt es fast jede Software, die es auch für Windows oder Mac gibt und oft auch darüber hinaus.

Die große Ausnahme sind (Action)Spiele, die es zwar auch für Linux gibt, jedoch nicht annähernd so viele wie für Windows. Für den Mac gibt es übrigens auch kaum Spiele.

Ansonsten ist das Softwareangebot für Linux unglaublich groß. Allerdings gilt auch hier, die Qual der Wahl zu haben. Viele bekannte und sehr beliebte kostenlose Software gibt es mittlerweile für Linux und für Windows, sowie teilweise sogar für den Mac, so wie zum Beispiel die kostenlose Grafiksoftware "Gimp" oder die Office-Software "OpenOffice.org" oder "LibreOffice" (ein neuer Zweig vom ursprünglichen Entwicklerteam).

Hoch professionelle "Standardsoftware" wie zum Beispiel Browser (Firefox, Google Chrome, Opera),  Email-Programme (Thunderbird, Evolution oder KMail) und den oben genannten Grafik- und Officeprogrammen sind schon lange in jeder Linux-Distribution vorhanden und können per Mausklick installiert werden.

Wissenschaftliche Programme sind sehr häufig nur als Linuxversion vorhanden, wurde und wird solche Software oft an Universitäten entwickelt, wo häufig gerne Linux favorisiert wird.

Den Versuch zu unternehmen, auch nur die Kategorien der kostenlos zur Verfügung stehenden Software hier aufzuführen, kann ich guten Gewissens widerstehen, ist dies fast unmöglich.

Bemühen Sie das Internet.... Sie werden dort soviel Software für Linux finden, dass es nie mehr Langeweile am Rechner geben wird. ;-)

Allerdings ist dies natürlich auch bei Windows der Fall, dennoch unterscheiden sich die beiden Welten schon deutlich durch den Aufbau und der Philosophie der Systeme. Hier muss/darf jeder seine eigene Erfahrungen machen.

Kategorie: Linux
Antwort auf/zuklappen

Wie sicher ist Linux

Im Gegensatz zu Windows benötigt Linux keine zusätzliche Viren- und Firewall-Software, da Linux-Systeme selten von Hackern angriffen werden.

Linux- und Mac-PCs benötigen in der Regel keinen zusätzlichen Virenschutz, ist bei diesen Betriebssystemen ein anderer Aufbauf das Systems für die meisten Hacker zu aufwendig zu überwinden.

Fahrlässigkeit kann jedoch auch hier zu einem Fiasko führen!

Werden Internetserver (die meist unter Linux laufen) von Hackern gestört oder sogar "geentert", so liegt das in der Regel am mitunter fahrlässigen Verhalten der Betreiber oder schlichter Unkenntnis.

 

Kategorie: Linux
Ansprechpartner: Ralf Becker
Antwort auf/zuklappen

Was kostet Linux?

Wer jetzt denkt "Weiß doch jedes Kind, Linux kostet NICHTS", der liegt zwar grundsätzlich richtig, ganzheitlich gesehen jedoch auch gleichzeitig völlig daneben.

Die Software und viele sehr professionelle Anwender-Software (wie TYPO3 und das Server-Betriebssystem, auf dem es installiert ist) wird in der Tat kostenlos, meist direkt online, angeboten.

Wir dürfen jedoch fairer weise (gegenüber der kommerziellen Softwareanbieter) nicht vergessen, dass die Installation, die Einarbeitung und der Support ein gesamtwirtschaftlich sehr großer Kostenfaktor, zumindest in Firmen/Betrieben, darstellen kann.

Jedoch muss ebenso fairerweise darauf hingewiesen werden, dass auch der Support kommerzieller Softwareanbieter logischerweise selten kostenlos ist. Entweder sind die Kosten bereits in den Anschaffungskosten eingerechnet oder sie fallen zusätzlich bei Bedarf an.

Es ist also in erster Linie eine Frage des vorhandenen Know-Hows in einer Firma und der Bereitschaft der Mitarbeiter, sich mit den Funktionen und technischen Gegebenheiten eines anderen Systems zu beschäftigen. Dabei ist der Unterschied zwischen den Systemen bei weitem nicht so dramatisch (aus Anwendersicht), wie er oft darstellt wird.

WENN dies gegeben ist, wird Linux den Anwendern eine neue (freiere) Welt zugänglich machen.

Der Kostenvergleich kann schon exorbitant zu Gunsten von Linux ausfallen.
Berücksichtigt werden müssen die Kosten je Lizenz für jede Software, also pro Rechner/Mitarbeiter:

  1. Anschaffungskosten
  2. Updatekosten
  3. Supportkosten
  4. Schulungskosten

Dabei kann man pauschal schon sagen, dass Punkt 1 und 2 zu Gunsten Linux ausfallen.

Punkt 3 ist schwieriger zu bewerten. Manchmal ist der "Support" über die Community sehr gut (und kostenlos), manchmal (je  nach Anwendersoftware) gar nicht vorhanden. Kostet dann zwar auch nichts, nur nützt es einem auch nicht. Allerdings trifft dies auch auf manch eine kommerzielle Software für Windows oder Apple zu, vor allem was viele Tools- und Utilities und das Betriessystem selbst angeht.

Punkt 4 ist jedoch in allen Fällen gleich zu bewerten. Schulung kostet immer Geld, auch wenn Schulungen (Workshops, etc.) für Open Source Software wie Linux oder Typo3 angeboten werden, was auch jeden einleuchten dürfte.

Die (Kosten)Vorteile liegen auf der Hand. Auch die Tatsache, dass die Leistungsfähigkeit der Rechner für Linux-Lösungen nicht so hoch (und somit so teuer) sein müssen, wie für Windows und Mac-Rechner, kann in mittelständischen Unternehmen schnell einige Tausend Euro pro Jahr ausmachen. Auch die Tatsache, dass Linux nicht mit Viren, Würmern und anderer Schadsoftware zu kämpfen hat, hat direkte und indirekte Kostenersparnis zur Folge.

Dennoch, nicht für jeden lohnt der Schritt in die Linux-Welt. Vor allem, wenn man bereits alle nötige Software und Hardware angeschafft hat und man sich bereits sehr gut mit seinem System (Windows oder Mac z. B.) auskennt!

Interessant ist das Thema für Entscheider, die über ein "Update" der eigenen IT-Infrastruktur nachdenken. Das ist so wie mit den Hausbesitzern, die aus heutiger Sicht nicht (mehr) die optimale Heizung und Isolierung im Haus haben.
Alles austauschen rechnet sich selten...

Wird jedoch über ein Neubau oder eine Kernsanierung nachgedacht, ist man gut beraten, alle Aspekte zu kennen und zu berücksichtigen.

 

 

Kategorie: Linux
Ansprechpartner: Ralf Becker
Antwort auf/zuklappen

Für wen ist Linux geeignet

Linux ist generell für jeden geeignet.

Die Zeiten, wo Linux nur etwas für Freaks war, sind längs vorbei.

Nach wie vor ist Linux auf Universitäten stark etabliert und wird auch nicht unerheblich von Informatik-Studenten weltweit weiter entwickelt. Das heißt, dass viele IT-Verantwortliche von morgen, sich bereits gut mit Linux auskennen werden.

Dennoch stellt sich die Frage, was Sie mit Ihrem Computer (oder vielleicht mehreren) beabsichtigen, was Ihre Ziele und Pläne sind.

Wer lediglich etwas im Internet surfen und ab und an mal eine Email schreiben und senden möchte, der kann zwar quasi jedes Betriebssystem nehmen, oder das, was gerade verfügbar ist und dennoch stellt sich auch hier ggfs. der Sicherheitsaspekt (siehe auch unten: "Wie sicher ist Linux?").

Werden jedoch umfangreichere Projekte geplant, oder sind die Aufgabenstellungen umfangreicher, so können weitergehende Überlegungen durchaus sehr sinnvoll sein... geht es meist auch schnell um viel Geld und (Investitions)Sicherheit.

Software ist nicht "billig", auch dann nicht, wenn sie "kostenlos" ist.
Ein komplexes Thema... für welches es keine einfach Antwort gibt.

Kategorie: Linux
Frage gestellt von: Ralf Becker
Antwort auf/zuklappen

Macht es Sinn, Daten einfach mal zu kopieren?

 

Ja, das macht Sinn und ist definitiv besser als gar keine Sicherung zu haben!

Einfach mal rüberkopieren...

Kopieren Sie vielleicht einfach Ihre Daten (Dateien) zum Beispiel auf den Rechner Ihrer Kinder oder Partners (die Daten kann man optional auch noch Passwort-Schützen) oder auf eine externe Festplatte. 

Dann haben Sie zumindest einen "Satz" alter Daten im Zugriff, falls mal Ihr PC einen Totalschaden haben sollte, was schneller gehen kann, als viele glauben.

Diese Strategie ist nicht unbedingt "Profi-like", doch werden dadurch Ihre Daten schon mal verdoppelt und wie gesagt.... BESSER SO ALS GAR NICHT!

Weiter Infos unter dem Thema Computer-Service.

Antwort auf/zuklappen

Sind Datensicherungen (Backups) nur für Firmen sinnvoll?

 

Nein, auch für Privatanwender machen Datensicherungen Sinn.

Wichtig oder unwichtig?

Wenn Ihnen zum Beispiel alle selbst gemachten Fotos gleichgültig sind (also ob es sie noch gibt oder nicht) und auch sonst alle erzeugten Daten (Dokumente, Präsentationen, Videos, usw.) nicht mehr wichtig sind, dann brauchen Sie sie natürlich auch nicht sichern.

Technisch gesehen ist der Prozess der selbe wie bei Firmendaten. Es kann in Bezug auf die Quantität variieren und die Strategien erfüllen auch meist strengere Qualitätsnormen als es beim Privat-Anwendern nötig ist.

Vielleicht einfach mal kopieren... (siehe weitere F & A).

Weiter Infos auch unter dem Thema Computer-Service.

 

Kategorie: Allgemeines, Windows, Linux
Ansprechpartner: Ralf Becker
Antwort auf/zuklappen

Sind Daten gleich Daten, oder gibt es Unterschiede?

 

Ja, es gibt Unterschiede!

Zur genaueren Betrachtung müssen wir uns das Thema etwas genauer anschauen...

Was sind "Daten" genau?

Technisch gesehen kann ALLES was sich auf Ihrer Festplatte befindet, als "Daten" bezeichnet werden. Jedoch gibt es schon relevante Unterschiede zwischen diesen Daten. Diese Unterschiede sind von genereller Natur und weniger vom Betriebssystem oder der Rechnerart (Desktop-PC, Notebook, Tablett-PC, etc.) abhängig.

Programme und Systemsoftware

Daten (Dateien), die für das eigentliche Betriebssystem oder die Anwendersoftware benötigt werden, können im Verlustfall neu besorgt bzw. neu installiert werden.
Diese Daten lassen sich auch meist nach einer bereits erfolgten Installation nicht einzeln selektiv sichern (Backup). Dies erfolgt sinnvoller weise eher via System-Backup (Image-Sicherung). Wer komplexe Installationen auf seinem Computer hat, also sehr viele Programme und/oder Betriebssysteme installiert hat, sollte solche System-Backups erstellen, da eine eventuell erforderliche Neuinstallationen (zum Beispiel durch Festplattendefekte oder Viren/Würme und andere Schädlingssoftware) viel Zeit und Aufwand bedeuten können.

Anwenderdaten

Hierbei handelt es sich um die eigentlichen Daten. Sie sind individuell und meist von Ihnen als Anwender erzeugt worden. Also zum Beispiel Text-Dokumente (Word, OpenOffice, etc.) oder bearbeitete Fotos oder Grafiken. Natürlich zählen auch noch viele andere Anwendungsbereiche zu den Anwendungsdaten.

Unterschiede

Beispiel: MS-Word ist ein Anwendungsprogramm, eine Textverarbeitung. Die damit erzeugten Daten sind die Text-Dokumente (Briefe, Anschreiben, Formulare, Berichte, etc.). DIESE Daten sind oft wichtig und sollten in bestimmten Abständen nochmal AUSSERHALB Ihrer Festplatte ZUSÄTZLICH gesichert werden (siehe Backups). Die Anwendersoftware selber (also hier "Word") braucht nicht unbedingt gesichert werden, denn das Programm kann neu installiert werden.

Natürlich ist das bei allen anderen Programm- und Datentypen das selbe.
Fotos sind die Daten (und sollten gesichert werden) und Photoshop ist zum Beispiel das Programm, mit welchem die Fotos bearbeitet werden.

Die Emails sind die zu sichernden Daten und Thunderbird oder Outlook ist das Programm zum erstellen und empfangen von Emails.

Separate Daten-Platte oder Partition

Erfahrende IT-Dienstleister und erfahrende Hobby-Computeranwender sehen deswegen auch lieber ihre Daten auf eine separate Festplatte oder Partition gespeichert, weil sich dann eine reine Datensicherung einfacher durchführen lässt.

Leider ist das nicht immer so einfach umzusetzen, weil manche Programme (z. B. Browser, Email-Programme, Datenbankssysteme) eng mit ihren Daten verwoben sind, bzw. die Angabe eines Datenverzeichnisses ausserhalb der Programmstruktur nicht oder nicht so einfach möglich ist. Jedoch geht es bei den meisten Anwendungen!

Bei Windows empfehle ich so z. B. auf LW C: (kann eine Festplatte oder eine Partition sein) die Programme zu installieren (C:\Programme\...) und auf LW D: (kann ebenfalls eine Festplatte oder eine Partition sein) werden die Daten gespeichert (D:\Daten\Fotos\...).

Bei Linux verhält es sich analog genauso, nur heißen dort die Festplatten  anders und sind die Verzeichnisstrukturen anders benannt und organisiert.

sda ist unter Linux die erste Festplatte und sda1 die erste Partition.
sdb ist die zweite Festplatte und sdb1 die erste Partition auf der zweiten Festplatte.

Kategorie: Allgemeines, Windows, Linux
Ansprechpartner: Ralf Becker
 
 
 
 

Kontakt zu mir 

Noch weitere Fragen?
Schreiben Sie mir per Email oder dem Kontaktformular.

Gerne können Sie mich auch anrufen unter 06835-9554457.

 
 
 

Zu den Website Angeboten 

Hier geht es direkt zu den Website - Paket-Angeboten