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Kosten einer TYPO3-Website

Die genauen Kosten für eine Website können naturgemäß nur mit einem detaillierten Angebot ermittelt werden. Bevor ich ein solches Angebot erstelle, möchte ich die Wünsche und Vorgaben seitens des potentiellen Auftragsgebers kennen lernen.

Fragen, die sich der potenzielle Kunde stellen kann und sollte:

  • Welche Inhalte muss ich als Kunde liefern (Fotos, PDFs, etc.)?
  • Wie viel Eigenleistung kann und möchte ich einbringen?
  • Möchte ich den Content (Inhalte) selbst anlegen/pflegen (Backend)?
  • Wie flexibel soll meine Website sein (Funktionalität, Design)?
  • Möchte ich mich um den Server kümmern (ihn bestellen bzw. besorgen)?
  • Benötige ich Datenpflege (Backups, Updates, etc.)?
  • Benötige ich Schulung(en) oder lese ich mich alleine ein?
  • Kenne ich bereits etwas von TYPO3TYPO3
    TYPO3 ist ein freies Content-Management-Framework für Websites.
    oder ist es komplett neu für mich?
  • Benötige ich Support, während und nach der Erstellung der Seite?
  • Was sind meine Hauptziele, die ich mit der Website verfolge?
  • Wie schnell muss die Website online sein?
  • Wie groß ist mein Budget?
  • Und mehr…

Damit nun niemand ins Schwitzen kommt, weil die Fragen zu kompliziert scheinen, habe ich die  Themenseiten "Weitere Aspekte" angelegt, die sich mit diesen weiteren Details wie zum Beispiel Datenpflege, Relaunches, usw, beschäftigen werden.

Die Sache mit den Preisen

Die Entwicklung einer individuellen Website ist keine Ware von der Stange.

Folglich kann eine NICHT individuelle Website im Umkehrschluss auch von der Stange sein!

Der Umfang der Kosten fällt von daher entsprechend unterschiedlich aus.

Wenn eine "Standard-InstallationStandard-Installation
Unter "Standard-Installation" verstehe ich Typo3 in der Basis-Installation ohne nachinstallierte Extensions
" ohne Zusatz-Extensions (Plugins) und mit lediglich rudimentären Anpassungen erfolgen soll, kann dies schon ab 750,- Euro erfolgen.

Dabei muss sich der Kunde im Klaren sein, dass sein Design nicht garantiert exklusiv ist und dass die Anteile der Beratung, Anpassung und Schulung ebenfalls rudimentär ausfallen werden. Dennoch kann ein späterer Ausbau, ReDesignReDesign
Von einem ReDesign reden wir, wenn sich nur das Design einer Website ändert
oder RelaunchRelaunch
Ein Relaunch ist eine komplette Neuauflage einer Website.
erfolgen.

Die Aufwandskalkulation basiert auf Erfahrungswerten aus vergangenen Projekten.
Alle automatischen Kalkulatoren, die man ab und an im Netz findet, sind meist sehr ungenau. Sie kennen das vielleicht von den Websites mancher großer Anbieter, die umfangreiche Kalkulatoren und Vertragsgeneratoren ("Was benötigen Sie alles?") anbieten und wo man sich aufwendig und anstrengend durch seitenlangen Fragen-/Antworten Katalogen klickt, um dann am Ende was nicht erwartetes angezeigt zu bekommen?

Es hängt eben von den oben formulierten Fragen ab, wie viel Zeit und somit Kosten anfallen. Prinzipiell ist es wie bei allen Dienstleistern, wir rechnen unsere Arbeitszeit ab, was sonst!?

UNKLARE Angaben bedeuten Ärger, der früher oder später auftreten wird...
Von Seiten des Anbieters als auch von Seiten des Kunden ist KLARHEIT und Ehrlichkeit das wichtigste Instrument für eine professionelle Abwicklung eines solchen Projektes, OHNE ärgerliche Überraschungen.

Ich werde keine großspurigen Versprechungen abgeben und meine Kunden nachher im Regen stehen lassen, wie es bei manchen Billigpreisanbietern notgedrungen sein muss (wie soll das auch gehen?!).

Ein erstes Gespräch

Am besten ermitteln wir gemeinsam in einem ersten Gespräch, was Sie benötigen und was Sie bereits haben (an Wissen, Fotos,  Dokumenten, Ideen, etc.).

Dann kann ich ihnen schon eine "Hausnummer" nennen und es kann dann bei weiterem Interesse ein detaillierteres Angebot folgen.

Mein Stundensatz beträgt 55,- Euro netto exklusive Material, Reisekosten, Schulungsmaterial, etc.
Bei meinen Pauschalangeboten liegt dieser Stundensatz ebenfalls als Kalkulationsbasis zur Grunde.

Mit dieser ersten Einschätzung können Sie mit anderen Anbietern Preise vergleichen.

Auf jeden Fall sollte der Kunde sich schon im Vorfeld Gedanken darüber machen, was er möchte und wie hoch maximal sein Budget aussieht. Für 500,- Euro kann ich beim besten Willen kein CMSCMS
Content-Management-System (CMS, deutsch „Inhaltsverwaltungssystem“)
mit individuellen Design anbieten. Vielleicht schaut man sich in solchen Fällen nach Schüler und Studenten um, die für eine Aufbesserung ihres Taschengeldes immer sehr dankbar sind.

Fazit

Wenn die Größenordnung des Budgets abgestimmt ist und alle wissen, was der Auftrag umfassen soll, dann kann es losgehen mit der Kalkulation und dem detaillierten Angebot meinerseits.

Es benötigt relativ viel Zeit auf die Ausarbeitung eines Angebots. Das Dokument hat mehrere Seiten, wobei die Tabelle mit den Zahlen den kleinsten Raum einnimmt.

Die Bestandteile des Angebots

  • Worum geht es?
    Wer arbeitet für wen? Was ist der Gegenstand des Projekts, welchen Umfang hat es?

  • Welche Leistungen erhält der Kunde?
    Der Kunde investiert Geld und möchte, dass sich das für ihn auszahlt. Das klappt nur, wenn er auch nachvollziehen kann, was da im Angebot steht.

  • Wieviel kostet es?
    Welche Arbeiten fallen an und wieviel kosten sie? Alles, was hier nicht genannt wird, ist auch nicht in den angebotenen Leistungen enthalten. Es ist also wichtig, zeitig und möglichst präzise nachzufragen, um unliebsame Überraschungen zu vermeiden. Ich bessere gerne mein Angebot nach, Hauptsache es passt nachher für beide Seiten.

  • Was passiert, wenn der Leistungsrahmen ausgeschöpft ist?
    Für zusätzliche Arbeiten, die in dem Angebot nicht genannt wurden, wird nach einem festen Stundensatz abgerechnet. Zeigen sich solche Arbeiten, werde ich darüber natürlich zeitig informieren. Das kann passieren, wenn ein kleines Standardpaket beauftragt wurde, sich der Kunde jedoch während der Arbeiten zu weiteren Feature oder Änderungen entscheidet.

  • Welche Beiträge leistet der Kunde?
    Auch der Kunde muss Aufgaben übernehmen. So ist es zum Beispiel wichtig, dass es einen festen Ansprechpartner gibt, wenn sich das Projekt in einem größeren Unternehmen abspielt oder es um Zugang zu besprochenen Dokumenten, Grafiken, Fotos und weiteren Informationsmaterialien geht, die im Projekt verarbeitet werden sollen.

  • Wie sind die Zahlungsmodalitäten?
    Der erste Teil wird beim Start des Projekts fällig, der nächste beispielsweise bei Abnahme des Entwurfs/Installation und der letzte Teil beim Going-Online.

  • Alles klar? Noch Fragen?
    Sie haben sich entschieden und es kann losgehen. Nach Eingang der Auftragsbestätigung lege ich los und erstelle Ihnen die besprochene Website.